Archiv der Kategorie: Borussia Dortmund

Borussia Dortmund: Ola Aina ein Thema? – Offenbar Interesse am englischen Junioren-Nationalspieler

Neuzugänge eher unwahrscheinlich

In Sachen Transfers wird bei Borussia Dortmund in der Winterpause wohl nicht viel passieren. Abgänge von derzeit im zweiten Glied stehenden Profis wie Neven Subotic, Jonas Hofmann oder Adnan Januzaj sind allerdings ebenso nicht gänzlich auszuschließen wie der eine oder andere Neuzugang schon im Vorgriff auf die nächste Saison. Weiterlesen

Borussia Dortmund: Rafik Zekhnini im Visier – Norwegisches Talent spielt sich in den Fokus

Eigentlich sind die Transferaktivitäten von Borussia Dortmund für diesen Sommer abgeschlossen, zumindest was Neuzugänge betrifft. Während Spieler wie Kevin Großkreutz oder Jakub Blaszczykowski bei einem passenden Angebot wohl noch die Freigabe erhalten würden, steht der Kader von Trainer Thomas Tuchel und ist sowohl qualitativ als auch quantitativ sehr gut besetzt. Weiterlesen

Borussia Dortmund: Abgang von Ciro Immobile rückt näher – Interesse an Adem Ljajic?

Nach den bisherigen Verpflichtungen von Torwart Roman Bürki sowie den beiden Mittelfeldspielern Gonzalo Castro und Julian Weigl wird sich bei Borussia Dortmund in Sachen Transfers wohl nicht mehr allzu viel tun. Weitere Neuzugänge sind aktuell auch nicht zwingend geplant, doch sollte durch Verkäufe noch Geld in die Kasse kommen, ist die eine oder andere Ergänzung wohl noch möglich. Weiterlesen

Borussia Dortmund: Dänisches Supertalent Pione Sisto im Visier?

Mit Gonzalo Castro (Bayer Leverkusen), Roman Bürki (SC Freiburg) und Julian Weigl (TSV 1860 München) hat Borussia Dortmund für die kommende Saison bereits drei Neuzugänge an Land gezogen, die insgesamt mit 17 Millionen Euro zu Buche schlagen. Weil auf der anderen Seite noch keine Transfereinnahmen erzielt wurden und die Gelder in der Europa League nicht so üppig fließen wie in den vergangenen Jahren in der Champions League, dürfte sich der BVB bis auf Weiteres in Sachen Transfers zurückhalten.

Auch Ajax und Porto interessiert

Den einen oder anderen neuen Spieler dürfte sich der neue Trainer Thomas Tuchel aber noch wünschen. Insbesondere für die Offensive, in der noch mit dem Abschied von Ciro Immobile gerechnet wird und auch der zunächst noch verletzt fehlende Adrian Ramos gehen könnte.

Ein möglicher Neuzugang ist laut der niederländischen Tageszeitung „De Telegraaf“ das dänische Supertalent Pione Sisto. Der BVB soll neben Ajax Amsterdam und dem FC Porto Interesse am 20 Jahre alten Offensivspieler haben, der bevorzugt auf dem rechten Flügel agiert, aber auch links und zentral spielen kann.

Sisto weilt aktuell mit der dänischen U21 bei der EM in Tschechien, saß beim 2:0 im letzten Gruppenspiel gegen Serbien aber 90 Minuten lang nur auf der Bank. Zuvor hatte Sisto als Joker das 2:1-Siegtor für die Dänen gegen Tschechien erzielt und anschließend bei seinem Startelfeinsatz gegen Deutschland (0:3) enttäuscht.

Sechs Millionen Euro Ablöse?

Klar ist, dass Sistos Verpflichtung kein billiges Vergnügen würde, steht der in Uganda geborene und früh nach Dänemark gekommene Youngster beim FC Midtjylland doch noch bis 2018 unter Vertrag.

Und der dänische Meister, der Chancen auf die Champions League besitzt, wird den achtfachen Torschützen und vierfachen Vorbereiter der abgelaufenen Saison sicherlich nicht ohne Weiteres ziehen lassen. Im Gespräch ist aktuell eine Ablöse von sechs Millionen Euro.

Eintracht Frankfurt: Buhlen Bremen und Dortmund um Carlos Zambrano?

Nach dem Aus von Trainer Thomas Schaaf ist die Kaderplanung bei Eintracht Frankfurt erst einmal weitgehend auf Eis gelegt. Priorität hat im Moment natürlich die Suche nach einem neuen Coach, wobei im Moment vor allem drei Namen heiß gehandelt werden: Kosta Runjaic vom 1. FC Kaiserslautern, Andre Breitenreiter vom SC Paderborn und der vor wenigen Wochen bei Hannover 96 entlassene Tayfun Korkut.

Geduldsspiel für Madlung und bei Zambrano

Wann eine Entscheidung in der Trainerfrage fällt, ist im Moment allerdings völlig offen. Möglich, dass sich in der Luft hängende Spieler wie Alexander Madlung, der nach ansprechenden Leistungen nun doch auf einen neuen Vertrag hoffen darf, noch einige Zeit gedulden müssen.

Bei Carlos Zambrano läuft dagegen eher der Eintracht die Zeit davon. Der peruanische Innenverteidiger hat seinen auslaufenden Vertrag nach wie vor nicht verlängert und je länger ein Abschluss auf sich warten lässt, umso größer wird die Gefahr, dass Frankfurt den Abwehrchef verliert.

BVB und Bremen an Zambrano dran?

Denn natürlich wissen auch andere Vereine um die Qualitäten des 25-Jährigen, der unbestritten zu den besten Innenverteidigern der Bundesliga zählt. Und aus dieser gibt es nun offenbar auch zwei Interessenten. Nachdem bislang vor allem der AC Mailand und Olympiakos Piräus als potentielle neue Arbeitgeber Zambranos galten, verlauett aus dessen peruanischer Heimat, dass auch der SV Werder Bremen und Borussia Dortmund ihre Fühler nach dem einstigen Schalker ausgestreckt haben sollen.

Bremen sucht nach dem Abgang von Sebastian Prödl auf jeden Fall einen neuen Innenverteidiger und Dortmund könnte trotz Mats Hummels, Neven Subotic und Sokratis auf dieser Position durchaus auch nachbessern, steht doch ein Wechsel von Weltmeister Matthias Ginter zu Borussia Mönchengladbach im Raum.

Borussia Dortmund: Talente Julian Weigl und Konrad Laimer im Visier?

Mit Gonzalo Castro, für den elf Millionen Euro an Bayer Leverkusen fließen, hat Borussia Dortmund seinen ersten Hochkaräter für die neue Saison verpflichtet, dem noch weitere Neuzugänge folgen werden.

Bringen Verkäufe Geld für Neue?

Ohne die Champions League müssen auf dem Transfermarkt zwar zunächst etwas kleinere Brötchen gebacken werden, doch mögliche Verkäufe von Ilkay Gündogan, Ciro Immobile und auch Henrikh Mkhitaryan könnten das Budget des BVB in den kommenden Wochen noch deutlich erhöhen.

Solange aber kein Spieler für gutes Geld abgeben wird, geht der Blick bei den Dortmunder Verantwortlichen um Sportdirektor Michael Zorc und den neuen Trainer Thomas Tuchel eher in Richtung Talente mit Entwicklungspotential.

Schon länger bekannt ist in diesem Zusammenhang ein Dortmunder Interesse an Julian Weigl vom TSV 1860 München und Konrad Laimer von Red Bull Salzburg, die beide als hochveranlagt gelten.

Chancen bei Weigl besser als bei Laimer

Das Duo zu verpflichten, dürfte aber nicht ganz einfach werden. Insbesondere im Falle des erst 17 Jahre alten Laimer, der in Salzburg noch einen Vertrag bis 2017 besitzt und der von Red Bull unterstützte Klub kennt ja bekantlich die Notwendigkeit, für einen ausgeglichenen Haushalt Transfererlöse erwirtschaften zu müssen, nicht. Dass Salzburgs Meister-Trainer Adi Hütter gegenüber „LaOla1.at“ nun auch ausdrücklich einen Verkauf Laimers ausgeschlossen hat, minimiert die Dortmunder Chancen.

Anders sieht es aus bei Löwen-Talent Weigl, bei dem eher die große Konkurrenz und weniger der abgebende Verein das Problem ist. Weigl besitzt in seinem Vertrag eine Ausstiegsklausel, die ihm einen Wechsel für festgeschriebene 2,5 Millionen Euro ermöglicht. Sollte 1860 München in der Relegation scheitern und in die 3. Liga absteigen, wären Transfererlöse wohl überlebenswichtig und neben Weigl gibt es im Kader der Sechziger nur wenige Spieler, mit denen sich Geld verdienen lässt.

Neben dem BVB wissen aber auch internationale Top-Klubs wie die Tottenham Hotspurs oder Ajax Amsterdam um das Potential des 19-jährigen Weigl, sodass es im Falle eines Löwen-Abstieges zu einem Wettbieten in Sachen Gehalt kommen könnte.

Borussia Dortmund: Zwölf Millionen Euro für Johannes Geis?

Mit der Verpflichtung von Thomas Tuchel als Nachfolger von Jürgen Klopp hat Borussia Dortmund die kommende Saison betreffend die wichtigste Personalentscheidung bereits getroffen. In Zusammenarbeit mit Sportdirektor Michael Zorc und Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke ist es nun Tuchels Aufgabe, den in dieser Saison so enttäuschenden Kader so umzubauen, dass an die alten Erfolge der letzten Jahre angeknüpft werden kann. Weiterlesen

1. FC Köln: Interesse an Adrian Ramos – Stürmer beim BVB ohne Zukunft?

30 Punkte nach 27 Spieltagen und fünf Zähler Vorsprung auf den Relegationsplatz sind natürlich noch lange kein Ruhekissen, aber dennoch laufen beim 1. FC Köln natürlich auch schon Überlegungen im Hinblick auf die neue Saison. Außerhalb jeden Zweifels steht, dass sich die Geißböcke im Falle des Klassenerhalts verstärken müssen und worauf der Fokus liegen sollte, ist angesichts von bislang nur 26 erzielten Toren und damit der drittschwächsten Bundesliga-Offensive auch klar. Weiterlesen